Wie viel Photovoltaik braucht die deutsche Energiewende?

//Wie viel Photovoltaik braucht die deutsche Energiewende?

Bereits seit 31 Jahren trifft sich jedes Jahr im März die deutsche Photovoltaikbranche im fränkischen Kloster Banz in Bad Staffelstein.

Durch die massiven Eingriffe der Bundesregierung ist der jährliche Zubau der Photovoltaik von 7,6 Gigawatt im Jahr 2012 auf unter 1,5 Gigawatt im Jahr 2015 eingebrochen.

Weit mehr als 60 000 Arbeitsplätze sind dadurch in der Photovoltaikbranche verloren gegangen, mehr als dreimal so viel wie insgesamt in der deutschen Braunkohle arbeiten.

Wegen zahlreicher Nachfragen haben wir dieses Jahr meinen Vortrag aufgezeichnet und hier online gestellt. Der diesjährige Vortrag behandelt die Frage, wie viel Photovoltaik die deutsche Energiewende braucht. Es freut mich, dass so viele so früh aus dem Bett gekommen sind.

Dann fangen wir auch gleich an. Die Frage, die wir in der nächsten Viertelstunde klären wollen, ist: Wie viel Photovoltaik braucht die deutsche Energiewende? Dazu möchte ich Ihre Meinung ganz am Anfang abholen, bevor ich meine Meinung am Ende sage.

Hier sind verschiedene Ausbaustufen pro Jahr dargestellt.

1,5 – 2,5 – 4 – 7,5 – 10 und 12, 5 Gigawatt pro Jahr.

Ich möchte Sie nun alle bitten, sich für eine der Optionen zu entscheiden und per Handzeichen zu melden. Wer hält einen jährlichen Zubau von 1,5 Gigawatt pro Jahr für richtig? Das ist der Zubau den wir 2015 in Deutschland erreicht haben. Es geht nicht um einen kurzfristigen, sondern einen langfristigen Zubau.

Sie müssen also auch dazu stehen, dass wir den Zubau über 20 oder 30 Jahre in Deutschland durchhalten können. Bei 1,5 GW/a kommen wir in 20 Jahren auf 30 Gigawatt installierte Photovoltaikleistung. Gibt es jemand der das hier gut findet? (Großes Gelächter im Publikum) Niemand hier vom RWE, AfD, FDP? Dann schauen wir weiter: 2,5 Gigawatt. Das ist der aktuelle Zubaukorridor der Bundesregierung.

2,5 Gigawatt pro Jahr?? Niemand vom BMWi hier? Niemand mit SPD oder CDU-Parteibuch? Sie müssten sich jetzt eigentlich melden. Dann gehen wir mal höher.

Einige Forschungsinstitute sagen: 4, 5 oder 6 Gigawatt pro Jahr sind sinnvolle Ausbauziele. Bei 4 Gigawatt pro Jahr erreichen wir in 20 Jahren 80 Gigawatt. 50 Gigawatt ist die maximale Nachfrage an einem Sonntag im Frühjahr. Damit würden wir schon manchmal die maximale Nachfrage überschreiten. 4 Gigawatt pro Jahr?? OK. Da traut sich jemand, Das ist schon mal gut.

Wie gesagt, das ist das was ich auch schon von einzelnen Forschungsinstituten gehört habe. Gestern haben wir 6 Gigawatt pro Jahr gehört. Das überspringe ich einfach mal. Wenn Sie also für 6 sind, müssen Sie sich nun bei 7,5 melden. 7,5 Gigawatt pro Jahr wären der Zubau von 2010 bis 2012.

Das ist der Zubau, den wir in Deutschland schon mal hatten. Allerdings nur für 3 Jahre. Hochgerechnet auf 20 Jahre sind das dann immerhin 150 Gigawatt Gesamtinstallation. Das ist die dreifache Leistung wie wir als Sommernachfrage in Deutschland haben. 7,5 Gigawatt pro Jahr. Wer ist dafür?? In Ordnung.

Ich lege einen drauf: 10?? OK. Das ist nicht repräsentativ. (Gelächter) 12,5 kann ich auch noch bieten?? OK. Das nimmt schon ein bisschen ab. Dann schauen wir uns mal die Hintergründe an. Die deutsche Bundesregierung hat ja den Pariser Klimagipfel gefeiert.

Wir hatten in Paris mit Frau Hendricks eine Verhandlungsführerin der Regierung. Und da war das Ziel, möglichst viel für den Klimaschutz zu erreichen. Man hat ein Abkommen beschlossen, was im April ratifiziert wird. Die Bundesregierung wird es unterschreiben. Und Frau Hendricks hat es auch nach dem Gipfel direkt kommentiert: Wir haben heute alle zusammen Geschichte geschrieben.

Zum erstem mal machen sich alle Länder dieser Welt gemeinsam auf den Weg, den Planeten zu retten. Sehr, sehr große Worte. Und nun schauen wir, was diesen Worten folgen muss. Den Hintergrund des Klimawandels sehen wir hier. Das ist die Fieberkurve, die wir momentan haben. Den Klimawandel haben die Skifahrer schon bemerkt, als sie dieses Jahr wandern mussten.

Der Klimawandel ist schon spürbar. Wir haben 1 Grad Celsius Temperaturanstieg erreicht. Wenn man das auf das Fieber überträgt: Die Normaltemperatur des Menschen ist 37 Grad. Dann haben wir auf der Erde 38 Grad. Wir fühlen uns nicht so gut, aber es ist nicht so dramatisch. Die Temperatur geht allerdings weiter nach oben.

Dazu muss man einfach mal in die Klimaberichte reinschauen. Z.B. beim IPCC, das ist der Weltklimarat, der regelmäßig umfangreiche Berichte veröffentlicht. Business as usual zeigt hier, dass wir 5 Grad plus erreichen werden, wenn wir unsere Energieversorgung nicht schnell umbauen und verändern.

5 Grad plus auf den menschlichen Körper übertragen, heißt 42 Grad Fieber. Das ist nicht mehr gesund. Und das ist der Zustand, den wir versuchen müssen, bei der Erde abzuwenden. Ich möchte erzählen, was 42 Grad Fieber für die Erde bedeutet. Wie haben hier die Korrelation von Temperatur und Meeresspiegelanstieg animiert.

Er gibt Veröffentlichungen vom PIK Potsdam, die pro Grad Celsius Temperaturanstieg mit gut 2 Meter Meeresspiegelanstieg rechnen. Beim heutigen Anstieg von 1 Grad Celsius werden wir langfristig schon 2 Meter Meeresspiegelanstieg sehen.

Das wird auf jeden Fall kommen. Das wird sich über einige Jahrhunderte hinziehen. Es passiert also heute schon etwas, aber das ganz große Drama ist vielleicht noch abzuwenden. 1,5 Grad ist das, was wir jetzt als Klimagipfel-Beschluss haben.

Und Business as usual wären dann 5 Grad. Wir rechnen dann mit einem Meeresspiegelanstieg in der Größenordnung von 11 bis 12 Metern, über die nächsten Jahrhunderte verteilt. Und das wäre die Veränderung, die wir in Deutschland haben.

Man denkt aber, das läuft über Jahrhunderte. Darum tut sich auch nichts im Klimaschutz. Aber 5 Grad können bis Ende des Jahrhunderts kommen. Mein Sohn ist jetzt gerade in die Schule gekommen. Er hat eine Lebenserwartung bis Ende des Jahrhunderts und könnte diese 5 Grad erleben.

Bis dahin gibt es noch nicht 11 Meter Meeresspiegelanstieg, sondern nur 1 oder 2. Aber er wird die Folgen schon deutlich zu spüren bekommen. Der langfristige Meeresspiegelanstieg ist auch meine größte Sorge. Die Leute werden ja nicht warten, bis das Wasser bis zur Nase steht. Sie werden sich auf die Reise machen, wenn das Wasser kommt.

Und hier können wir schauen, wie viele Leute davon betroffen sind. Auch das haben wir animiert. Wir gehen davon aus, dass wenn 1 Meter Meeresspiegelanstieg das Land überflutet, der Lebensraum von 100 Millionen Menschen betroffen ist. Das können wir einfach in Relation setzen.

Wenn wir sehen, wie viele Schwierigkeiten wir heute schon haben, mit einer vergleichsweise geringen Zahl an Flüchtlingen, ist das die größte Problematik. Also 1 Meter Meeresspiegelanstieg, 100 Millionen Menschen. Und wenn wir nichts unternehmen, rechnen wir damit, dass wir bei 5 Grad plus 1 Milliarde Menschen haben werden, die ihren Lebensraum verändern müssen.

Das ist die Herausforderung des Klimawandels.

Darum bleibt uns gar nichts anderes übrig, wenn wir die Zukunft unserer Kinder retten wollen, wirklich das zumachen, was Frau Hendricks gesagt hat, nämlich die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.

Schauen wir uns noch einmal die Herausforderung an.

5 Grad bei Business as usual und nach dem Klimagipfel die Begrenzung auf 1,5 Grad. Die Regierungsschefs aller Länder haben versprochen, jetzt auf diesen Pfad einzuschwenken. Das ist erst einmal löblich. Und nun schauen wir mal, was wir dafür machen müssen. Das klafft deutlich auseinander. Das ist der Ausstoß von Kohlendioxid aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern. Die Entwicklung zeigt ganz stark nach oben. Und wir haben mit den Jahren 2010 bis 2013 immer weitere Rekorde.

Der Weltklimarat hat ein Szenario veröffentlicht, mit dem es gelingt das 1,5-Grad-Ziel einzuhalten. Bei dem Szenario müssten wir eigentlich auf dem Weg nach unten sein. Wir müssen bei dem Szenario bis 2070 CO2-frei werden.

Das heißt, nach 2070 darf weltweit keine Kohle, kein Erdöl und kein Erdgas mehr verbrannt werden. Nach 2070 müssen wir sogar schon wieder CO2 aus der Atmosphäre holen, weil dieses Szenario nicht schnell genug auf null herunterkommt, damit wir das 1,5-Grad-Ziel halten können.

Für mich ist das nicht akzeptabel. Wir können nicht sagen, unsere Energieversorgung ist heute zu teuer und unsere Enkelkinder sollen dann das CO2 mit viel größeren Kosten und Risiken aus der Atmopshäre wieder herausholen.

Wir müssen einen Weg skizzieren, der ohne das Abtrennen und Lagern von CO2 funktioniert. Und dann müssen wir schon gegen 2040 CO2-frei werden.

Das heißt, wenn Frau Hendricks nach Paris fährt und sagt, wir schaffen das 1,5-Grad-Ziel, dann muss sie hier zusammen mit Frau Merkel auch eine Energiepolitik machen, mit der wir in 25 Jahren CO2-frei werden.

Und nun schauen wir mal, was Deutschland macht. Wir müssen dabei nicht nur den Strom anschauen, sondern auch die Sektoren Wärme und Transport. Der Anteil regenerativer Energien über alle Sektoren beträgt in Deutschland heute 12,6 Prozent.

Es fehlen noch 87 Prozent für die Energiewende. Und nun schauen wir uns das Durchschnittstempo der letzten 15 Jahre an, und setzen es fort, dann wird die Energiewende in Deutschland im Jahr 2150 beendet sein. Das passt überhaupt nicht zusammen mit dem was in Paris versprochen wurde.

Damit kommen wir nicht bei 1,5, sondern vielleicht bei 3 bis 4 Grad heraus. Hier ist also ein eklatanter Widerspruch. Die Bevölkerung wird an der Nase herumgeführt und keiner regt sich auf, nur deshalb funktioniert das. Wenn wir den Klimaschutz ernst meinen – 1,5-Grad-Ziel mit Abtrennen von Kohlendioxid, selbst dann müssten wir schon das Tempo der Energiewende um den Faktor 2,5 steigern.

Wenn wir Kohlendioxid nicht wieder abtrennen wollen, dann müssen wir sogar den Faktor 4 bis 5 beim Tempo der Energiewende zulegen. Nun schauen wir uns den Stromverbrauch in Deutschland an. Links der roten Linie sehen wir die Vergangenheit, rechts der Linie eine Prognose, bei der wir sehr optimistisch von einem Rückgang des Stromverbrauchs ausgehen.

Aber wir haben noch die Elektromibilität. 100 Prozent CO2-frei heißt auch, wir dürfen keine Vrebrennungsmotoren mehr haben. Wir müssen dann alles mit Elektroautos machen. 100 Prozent CO2-frei heißt auch, wir dürfen keine Öl- und Gasheizungen mehr betreiben. Das müssen wir danm auch größeren Teils elektrisch machen.

Und dann wird der Stromverbrauch deutlich ansteigen. Und dann schauen wir, was die Bundesregierung im Strombereich derzeit plant. Das sind die Ausbauziele des aktuellen EEG-Zielkorridors. Die Grafik kennen Sie, wenn Sie von mir schon einen Vortrag gesehen haben.

Wenn wir weiter so langsam zubauen, wie die Bundesregierung es möchte, werden wir bis zum Sankt Nimmerleinstag 100 Prozent erneuerbare Energien nicht erreichen. Es stellt sich gar nicht die Frage, ob wir leichte Korrekturen im EEG machen müssen. Wir brauchen stattdessen einen Radikalschnitt. Wir brauchen ein Klimaschutzgesetz, das ganz andere Ausbaudimensionen vorsieht.

Und dann schauen wir mal, wie wir auf 100 Prozenz bis 2040 kommen können. Wenn wir das erst meinen, was Frau Hendricks gesagt hat, dass wir wirklich den Planeten retten wollen. Wir können das Ganze mit Wind machen. Dann brauchen wir in etwa eine Verfünffachung des Windenergiezubaus. Die Flächen wären da.

Das Problem ist meines Erachtens die Akzeptanz. Wir werden nicht die Akzeptanz für einen derart hohen Windenergiezubau in Deutschland erreichen können.

Darum ist meines Erachtens der sinnvolle Weg, den Windenergiezubau zwar deutlich zu steigern, vielleicht auf ein vertrebares Maß von 6 Gigawatt pro Jahr netto, und gleichzeitig die Photovoltaik auf 12,5 Gigawatt pro Jahr zu steigern.

Damit bekommen wir den nötigen Zubau hin. Dann bekommen wir die erneuerbaren Energien bis 2040 auch soweit, dass wir das 1,5-Grad-Ziel erreichen können. Sie sehen, um welche Dimensionen wir derzeit beim Ausbau erneuerbarer Energien daneben liegen.

Es gibt aber auch einen Punkt, an dem man Hoffnung schöpfen kann. Deutschland war lange Zeit Vorreiter. Jetzt sind wir hinten dran. Weltweit gehen die Ausbauziele deutlich nach oben. Die USA planen dieses Jahr 16 Gigwatt PV, China 20. Der Ausbau funktioniert ja weltweit.

Und wenn wir uns die weltweite PV-Stromerzeugung von 2000 bis 2015 ansehen, dann liegt das mittlere Wachstum bei der Photovoltaik-Stromerzeugung bei 44 Prozent pro Jahr. Und nun habe ich einfach mal eine einfache Rechnung gemacht. Weltweit haben wir dezeit nur knapp 1 Prozent PV-Anteil an der Stromversorgung.

Wenn es uns aber gelingt, das jährliche Wachstum die nächsten 20 Jahre nur bei 20 Prozent zu halten und dann stabile 1000 Gigawatt weiltweit pro Jahr dazubauen, dann kommen wir auf 60 Prozent Solarstromerzeugung im Jahr 2050. Das heißt, wir brauchen nur einen Zubau der halb so groß ist wie der Zubau der letzten 15 Jahre. Das wird klappen.

Ich bin zuversichtlich, die USA und die Chinesen machen das. Wichtig ist, das wir auch wieder mitmachen und nicht die anderen das Klima retten lassen. Deutschland ist schon lange nicht mehr Vorreiter beim Klimaschutz. Wir laufen hinterher.

Und das müssen wir ändern. Und nun möchte ich abschließend noch einmal Ihre Meinung abholen. Vorhin hatten sich bei 12.5 Gigawatt gar nicht so viele getraut zu melden. (lautes Gemurmel im Publikum) Jetzt habe ich kein Mikro mehr und muss ein wenig lauter reden. Das waren jetzt vermutlich die Störer der Kohlelobby. (Gelächter) Nun machen wir die finale Abstimmung, die ich hier durchführen wollte.

Sie haben diesmal drei andere Optionen.

Frage A: Wer ist dafür, weiterhin 2,5 Gigawatt Wind und Photovoltaik zuzubauen und damit das 1,5-Grad-Limit zu verfehlen? Wer ist der Meinung in Deutschland wird Klimaschutz überbewertet? Gut.

Sie sind nicht repräsentativ. Wenn ich die Frage bei einer Braunkohleveranstaltung gestellt hätte, wäre die Antwort sicher anders gewesen.

Option B: Wir lassen den PV-Zubau wie er ist und machen alles mit Wind. Also eine Verfünffachung des jährlichen Windenergiezubaus. Damit würden wir das 1,5-Grad-Ziel schaffen. Wer ist dafür?? Das wäre bei der Husum-Wind sicher auch anders ausgegangen.

Option C: Klimaschutz mit PV und Wind. Sie haben nun die Wahl PV auf 12,5 Gigawatt brutto und Wind auf 6,0 Gigawatt netto zu steigern. Auch damit würden wir das 1,5-Grad-Ziel einhalten. Wer würde diese Variante präferieren. OK. Dann halten wir mal fest: Alle in diesem Raum haben sich entschossen, dass wir 12,5 Gigawatt Photovoltaik pro Jahr wollen.

Nun möchte ich aber auch von Ihnen, dass Sie dieses Ziel nach Außen vertreten. Damit wir keine Vertreter aus der Branche mehr haben, die sagen 4 oder 6 Gigawatt pro Jahr sind völlig ausreichend.

Oder die Grünen, die sagen, mit 5 Gigawatt Zubau pro Jahr kommen wir hin. Damit kommen wir hin, unser Geschäft zu retten. Damit können wir aber nicht die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder retten. Deshalb helfen Sie mit, den Planeten zu retten.

Machen Sie den Leuten draußen klar, dass wir nur mit einem jährlichen Zubau von mehr als 10 Gigawatt pro Jahr den Klimaschutz schaffen können. Und wenn wir die Leute überzeugen, dann bekommen wir das auch in Deutschland hin. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

2017-03-17T13:03:24+00:00 0 Comments

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