Den Stromanbieter wechseln

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Familie Stacherowski aus Bernheide zahlt für einen Vier-Personenhaushalt jeden Monat 280 Euro für Strom. Zu viel, finden sie. Jetzt kam auch noch eine dicke Nachzahlung.

Wie kann das sein? Wo kommt das her? Und warum und mit welchen Mitteln habe ich das verbraucht? Das ist die Frage.

Und woher kommt das Geld, um das jetzt zu bezahlen? Höchste Zeit, einen billigeren Tarif zu suchen. Und so funktioniert ‘s: Auf Ihrer Rechnung finden Sie Ihren Verbrauch in Kilowattstunden und das, was Sie dafür zahlen müssen – im Jahr und im Monat.

Es kommt sicherlich auf die Situation indem speziellen Fall darauf an. Aber es sind Einsparpotenziale von 10 bis 40, 50 Prozent.

Es gibt verschiedene Vergleichsportale. Achten Sie bei der Auswahl auf die Voreinstellungen. Am besten wegklicken. Ich empfehle kein Portal besonders. Ich empfehle immer die Portale auch miteinander zu vergleichen – mit gleichen Ausgangsdaten.

So dass man dann wirklich feststellen kann,welches Angebot ist das günstigste. Ich empfehle den Ratsuchenden diePortale für eine Vorauswahl zu nutzen.

Dann kristallisiert sich ein Anbieter heraus, der auch tatsächlich in dem Gebiet versorgt und empfehle dann, bei dem Anbieter direkt auf der Internetpräsenz halt das noch einmal abzugleichen und dann den Wechsel direkt beim Anbieter, beim neuen Versorger zu vollziehen.

Vorsicht bei Paketpreisen, denn wenn der Verbrauch unerwartet steigt, wird’s meist teuer. Und Finger weg von Vorauszahlungen. Vorkassentarife bürgen ein hohes Risiko.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale rät da generell von ab. Weil das Geld einmal gezahlt wird. Wenn der Anbieter insolvent geht,dann ist das Geld in aller Regel weg. Ich gehe auch nicht zum Bäcker und bezahlemeine Brötchen 1 Jahr im Voraus.

Wenn der Bäcker morgen nicht mehr da ist,muss ich die Brötchen dann neu kaufen. Ergo, das Geld zweimal ausgeben, das ist dann schon schmerzlich. Der neue Stromanbieter übernimmtauch die Kündigung des alten Vertrages.

Keine Angst vor Zeiten ohne Strom. In Deutschland gibt eseine Versorgungspflicht. Wer Strom aus erneuerbarenEnergien beziehen möchte: Fast alle Anbieter haben auch einen speziellen Ökostrom–Tarif.

Zertifikate helfen, hier dierichtige Wahl zu treffen. Ökostrom-Anbieter haben sich weitestgehend etabliert. Das ist kein Problem mehr. Wechseln ist einfach und unbürokratisch geworden. Mehr Transparenz, kürzere Kündigungsfristen – die Bundesregierung hat denVerbraucherschutz gestärkt.

Davon profitiert auch Familie Stacherowski.

Stromanbieter, Gasanbieter richtig wechseln – so funktioniert es

2017-03-30T23:55:02+00:00 0 Comments

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